In ihrem Kurzspielfilm von 2017 lässt Sophie Linnenbaum durch eine sehr präzise choreografierte Inszenierung die „Foto-Stationen” im Leben eines Menschen Revue passieren.
Der Kurzfilm von 2019 thematisiert, was angesichts des bevorstehenden Endes noch wichtig ist, und zeigt neben Eifersüchteleien und Streitereien auch versöhnliche Momente.
Die Filmemacherin Anja Struck überträgt Siegfried Lenz’ Kurzgeschichte „Eine Sekunde der Welt” in federleicht dahinschwebende, ineinander gleitende Bildideen.
Der Animationsfilm von 2022 handelt von einem palästinensischen Mädchen, einem palästinensischen Mann und einer israelischen Frau, die sich an einem himmlischen See treffen.
Was denkt ein professioneller Henker über sein Berufsleben im Ruhestand? Ein Gespräch, das vielleicht so aussehen könnte wie in diesem Kurzfilm.
Der Kunst-Doku-Film, bei dem die Nürnberger U-Bahnhöfe im Fokus stehen, ist eine abstrakte Liebeserklärung an die etwas skurrile Architektur dieser Bauten.
Das Musikvideo zum Song „The Burden” beschreibt den Alltag eines von Angststörungen Betroffenen: ein Leben, das sich wie in einer düsteren Parallelwelt abspielt.
Es geht um die Freiheit, einmal anders zu sein, aus dem gewohnten Bilderrahmen zu springen, die wünschenswerte Realität einmal ins Gegenteil zu wenden.
Aber ohne Absicht, sorry.
Zwei orientierungslose Jugendlichen, die die ihnen bekannte Welt hinter sich lassen. Im Scherbenhaufen aus Widersprüchen wird aus der Verzweiflung Wut.
Eine Jüdin auf der Flucht und ein Wehrmachtsoffizier: zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, entdecken persönliche Gemeinsamkeiten.
Irrungen und Wirrungen über eine verschwundene Krippenfigur (Winterliches).